Schulleben

Mensaregeln

Bitte in der Mensa beachten:

Die Aufsicht schaltet das Licht ein, sorgt für Lüftung und stellt bitte mit eurer Hilfe alle Stühle von allen Tischen.

  1. Wenn du vom Tisch aufstehst, schiebst du deinen Stuhl an und schaust, ob dein Platz sauber ist.
  2. Die Essensreste werden vorsichtig vom Geschirr in den dafür bereit gestellten Eimer geschoben.
  3. Das Geschirr wird ordentlich gestapelt auf den Wagen gestellt, das Besteck gehört nicht zu eng gequetscht in die blauen Besteckkörbe.
  4. Die Damen an der Essensausgabe sind freundlich zu dir – du bist bitte freundlich zu ihnen.

Ruhe ist notwendig, damit das Miteinanderessen in einem Raum gut tun kann.

 

Mittagessen

Menükarten für das Mittagessen

Das Essen wird bargeldlos im Voraus bezahlt. Die Bestellung erfolgt über das Internet:

https://www.opc-asp.de/kvrpk

Dort wird bei Kartennummer die ID und bei Passwort die PIN von der Chipkarte eingegeben.

Das wöchentliche Menüangebot kann dann eingesehen und durch einfaches Anklicken das gewünschte Essen für den jeweiligen Tag ausgewählt werden.

Essensbestellungen sind für den Montag am Freitag davor bis 13:00 Uhr zu tätigen. Ansonsten kann immer am Tag vorher bis 13:00 Uhr bestellt oder abbestellt werden.

Bis morgens um 07:55 Uhr können Sie ein bestelltes Essen direkt im Portal stornieren.

Am Freitag gibt es in der Schule kein Mittagessen.

Kontodaten für das Aufladen der Chipkarte

Kontoinhaber: Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis

IBAN: DE78 54 55 001 00000 28 59 16

BIC: LUHSDE6AXXX

Schulbücherei Öffnungszeiten

Montag: 1. Pause

Mittwoch: 2. Pause

Freitag: 2. Pause

Projekte

Schulhund Paul

Eine weitere erfreuliche Nachricht. Unser zukünftiger Schulhund Paul wurde in der vergangenen Woche Eltern und Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse vorgestellt. Ab dem 18. Mai 2015 wird er als Lesehund an unserer Schule zunächst in den 6. Klassen eingesetzt werden können. Sollten Sie Nachfragen oder Bedenken haben, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.

AG-Angebote

Lernplattform

nur ein Test  😉

Schulbuchlisten

Schulbuchlisten für das Schuljahr 2020/2021

Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf

Alle ab dem fünften Schuljahr angeschafften Bibeln und Atlanten können weiter benutzt werden!!

Elterninfo

Schulsozialarbeit

Ansprechpartnerin: Britta Gronbach (Dipl. Sozialpädagogin)

Telefon: 06324 989953-23

E-Mail: gronbach@peter-gaertner-realschuleplus.de

UMGANG MIT HANDYS

Umgang mit Handys und weiteren elektronischen Kommunikations- und Unterhaltungsgeräten

In letzter Zeit sind Schülerinnen und Schüler verstärkt damit beschäftigt, während der Schulzeit (auch im Unterricht) heimlich zu telefonieren, Kurzmitteilungen zu versenden, in Pausen oder im Unterricht zu filmen, während der Unterrichtszeit in sozialen Netzwerken aktiv zu sein und/oder Musik zu hören. Eine ruhige Konzentration auf den Unterricht ist bei derlei Aktivitäten kaum noch möglich (bei schriftlichen Leistungskontrollen stellt übrigens allein der Blick auf die Zeitanzeige eines Handys einen Täuschungsversuch dar …)

  • Handys müssen ausgeschaltet und verborgen sein

Elektronische Geräte müssen auf dem Schulgelände und bei schulischen Veranstaltungen ausgeschaltet und verborgen sein. Sie sollten nicht am Körper getragen werden. Dies gilt auch für Wandertage, Klassenfahrten, Sportfeste oder Aufführungen. In der Schule kann ein Schließfach gemietet werden. Lehrkräfte können Ausnahmen erlauben. Im Verwaltungsbereich darf nach Absprache mit der Schulleitung oder mit einer Mitarbeiterin im Sekretariat mit dem eigenen Handy telefoniert werden. In der Verwaltung ist es allerdings auch jederzeit möglich, das Festnetz zu benutzen. Im Haus hängt ein für alle Schülerinnen und Schüler zugänglicher Münzfernsprecher.

  • Wahrgenommene Handys werden abgenommen

Wird von einer Lehrkraft ein Handy wahrgenommen, muss der Schüler/die Schülerin es ausgeschaltet abgeben. Das Handy kommt in einen Umschlag, dieser wird beschriftet und im Verwaltungsbereich verschlossen aufbewahrt.

  • Ein Verweis durch die Schulleitung wird ausgestellt

Sollten auf Grund einer Handynutzung drei Verweise ausgesprochen worden sein, findet ein Ausschluss von einer besonderen schulischen Veranstaltung (Ausflug, Projekt …) statt.

AG-ANGEBOTE

Übersicht über die AGs im Schuljahr 2019/2020

  • Autogenes Training und Entspannungsübungen
  • Badminton
  • Ballspiele
  • Bücherei
  • Fußball
  • Glück
  • Handball
  • Kartenspielen
  • Kickern
  • Kistenklettern
  • Kletterkurs (kostenloser Kletterscheinerwerb)
  • Lernoase
  • Radreparaturwerkstatt
  • Ringen
  • Schulbücherei
  • Schüler/innencafé
  • Schülerzeitung
  • "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"
  • Schulgarten
  • Schulsanitätsdienst
  • Spiele im GTS-Raum
  • Tai ji Chuan
  • Tastenschreiben
  • Trompete spielen
  • Verkehrserziehung (Mofa-/Rollerführerschein)
  • Zumba

WAHLPFLICHTFÄCHER

Der Wahlpflichtbereich ab Klassenstufe 6

WPF-Bereich Klasse 6

Die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 entscheiden zwischen dem Wahlpflichtfach Französisch oder dem Schnupperkurs, welcher die Fächer Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS), Wirtschaft und Verwaltung (WuV), Technik und Naturwissenschaft (TuN) und einem Grundkurs Informatische Bildung (IB) umfasst. Die Schülerinnen und Schüler besuchen jedes Fach jeweils ¼ des Schuljahres, erhalten hierfür eine Gesamtnote im Zeugnis sowie am Ende des Schuljahres eine Empfehlung zur Orientierung für die 7. Klassenstufe. Ab Klassenstufe 7 entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler für eines der Fächer HuS, WuV oder TuN. Während innerhalb des Schnupperkurses IB als ein Teil angeboten wurde, wird IB ab Klassenstufe 7 gemeinsam mit der Berufsorientierung (BO) als ein separates Fach angeboten. Alle Schülerinnen und Schüler führen ab der Klassenstufe 6 eine Kompetenzmappe. Diese umfasst sowohl bearbeitete Inhalte als auch Selbst-und Fremdeinschätzungen zur Arbeit der Schülerinnen und Schüler innerhalb der Kurse.

Der Wahlpflichtpflichtbereich ab Klasse 7

HuS: Hauswirtschaft und Sozialwesen

WuV: Wirtschaft und Verwaltung

TuN: Technik und Naturwissenschaft

IBBO: Informatische Bildung + Berufsorientierung

WPF-Bereich Klasse 7

Nach Klassenstufe 6 haben die Schülerinnen und Schüler durch den Schnupperkurs einen Einblick in alle Fächer des Wahlpflichtbereichs erhalten. Mit Hilfe der Kompetenzmappe, des Empfehlungsschreibens der Schule und natürlich der Rückmeldung der Jugendlichen sollen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Eltern eine Entscheidung für eins der Fächer – WuV, HuS oder TuN – treffen. Das gewählte Fach wird ab Klassenstufe 7 bis 9 bzw. 10 2stündig unterrichtet. Parallel dazu haben alle Schülerinnen und Schüler das Fach IBBO (Informatische Bildung und Berufsorientierung), welches ebenso 2stündig unterrichtet wird. Schüler/innen, die ab Klassenstufe 6 das Fach Französisch gewählt haben, bekommen die Kompetenzen zur Informatischen Bildung sowie Berufsorientierung innerhalb des Fachs Französisch vermittelt. Französisch findet ab Klassenstufe 6 immer 4stündig statt.

Die Praxisklasse

Viele Schülerinnen und Schüler unterliegen im Verdrängungswettbewerb um offene Ausbildungsstellen Schülern mit Realschulabschluss oder Abitur. Unsere Schule hat deshalb im Rahmen ihres Ganztagsangebots ein Konzept zur besseren Vermittlung dieser im Berufsleben oft benachteiligten Jugendlichen entwickelt. Dieses Konzept ist integriert in den Praxistag. Wesentlicher Kern dieses Projektes ist, dass ein Teil der Schülerinnen und Schüler unserer 9. Berufsreifeklassen die Möglichkeit hat, über das ganze Schuljahr hinweg sich jeden Mittwoch auf das Berufsleben vorzubereiten. Sie können in diesem Jahr in 1 bis maximal 4 Betrieben Erfahrungen für das Berufsleben sammeln. Unterbrochen werden diese Praxistage durch theoretische Teile, in denen sie in der Schule von Lehrern und externen Partnern auf den Beruf vorbereitet werden.

 Die Vorteile einer solchen Praxisklasse für die SchülerInnen:

  • Die Schüler sind in der 9. Berufsreifeklasse zeitlich näher am Ausbildungsbeginn (das Blockpraktikum war bereits Mitte der 8. Klasse.
  • Die Schüler können (müssen aber nicht) in bis zu drei verschiedenen Betrieben testen, für welchen Beruf sie am besten geeignet sind.
  • Schüler mit weniger guten Noten können in der Praxis beweisen, dass sie für einen Beruf tauglich sind.
  • Die Schüler können in den Betrieben aufgrund ihres Alters in viele Arbeitsprozesse vor Ort eingebunden werden, also nicht nur „schauen“, sondern auch „anpacken“.

 

Die Vorteile einer solchen Praxisklasse für die Betriebe:

  • Die Betriebe können mögliche Bewerber für eine Ausbildungsstelle auf ihre Eignung testen.
  • Die Betriebe gehen keine Verpflichtung ein, einen Schüler über einen bestimmten Zeitraum behalten zu müssen. Bei „Unverträglichkeit“ wird die Schule den Schüler zurück nehmen bzw. in einen anderen Betrieb vermitteln.
  • Die Bürokratie für die Betriebe wird auf das Notwendigste beschränkt.

 Zur Organisation

An diesem Projekt können – wie eingangs erwähnt – nur SchülerInnen teilnehmen, die in der Ganztagsschule angemeldet sind. Grund dafür ist, dass der Unterricht, der am Praxistag nicht gehalten werden kann, auf die Nachmittage verlegt wird (siehe „Stundenplan“). Deshalb ist sowohl bei den SchülerInnen als auch bei den Eltern eine hohe Motivation die Voraussetzung für eine Teilnahme am Praxistag.

Magdalena Hellstern
Pädagogische Koordinatorin

 

Link zu allen Formularen als Downloads (PDF)

BETRIEBSPRAKTIKA

Organisation der Betriebspraktika der Peter-Gärtner-Realschule plus Erarbeitet nach ausführlichen Diskussionen mit dem Kollegium, der IHK, HwK, mit Betrieben und Berufsbildenden Schulen

Stufe 8

  1. 5 Tage Praktikum direkt im Anschluss an die Herbstferien
  2. 10 Tage Praktikum Ende Februar/Anfang März

 

Die Schülerinnen und Schüler der Stufe 8 sollen möglichst früh im Schuljahr ein erstes Betriebspraktikum machen, da bereits im 5., 6. und 7. Schuljahr die Berufsorientierung

angebahnt und das Berufswahlportfolio im 7. Schuljahr eingeführt wird. Außerdem wird im kommenden Schuljahr erstmals ein BO-Camp zu Beginn der Stufe 8 durchgeführt, welches gezielt die Vorbereitung auf das Praktikum zum Inhalt haben soll. Das frühe Praktikum im Schuljahr hätte so einen direkten Bezug.

Das zweite Praktikum soll das längere in der Stufe 8 sein und möglichst in einem anderen Beruf/Betrieb stattfinden als das erste. Hier werden tiefere Einblicke in den Arbeitsalltag gewährt und die Schülerinnen und Schüler erleben eine Arbeitszeitstruktur über einen längeren Zeitraum. Die Schülerinnen und Schüler sollen möglichst früh den Bezug zur Berufswelt haben, denn viele müssen sich bereits mit dem Halbjahres- und/oder Jahreszeugnis der Klasse 8 bewerben. Aus diesem Grund sollen zwei Praktika in Stufe 8 stattfinden.

Stufe 9B

5 Tage Praktikum direkt im Anschluss an die Herbstferien

Stufe 10

Die Abschlussklassen sollen im ersten Halbjahr noch vor Ende der Bewerbungsfristen die Möglichkeit erhalten, ein Praktikum zu machen. Oft fragen Betriebe nach, ob Schülerinnen und Schüler, welche sich beworben haben, einige Probearbeitstage absolvieren könnten. Um diesen die Aussicht auf einen Ausbildungsplatz nicht zu verbauen, sollten die Abschlussklassen im ersten Halbjahr ein Praktikum machen.

Alternativ können Schülerinnen und Schüler, die weiter zur Schule gehen wollen, an Berufsbildenden Schulen etc. anfragen, ob sie dort 1-2 „Schnuppertage“ machen dürfen, so dass sie in dieser Woche bis zu 3 unterschiedliche Schulen „erleben“ könnten. Die Anfragen/“Schnuppertage“ sind von den Berufsschulen erwünscht.

Stufe 9Q

5 Tage Praktikum Ende Februar/Anfang März

Die Schülerinnen und Schüler haben ein Jahr nach ihrem letzten Praktikum die Möglichkeit, einen weiteren Beruf auszuprobieren, Erlerntes aus BO-Maßnahmen der Schule anzuwenden, sich auf einen Beruf/Betrieb zu konzentrieren, in dem ausgebildet wird, und ggf. Kontakte zu knüpfen, um nach dem Abschluss in die Ausbildung gehen zu können.

Partner

Außerschulische Partner

Bundesagentur für Arbeit

Herr Weißmann, unser Berufsberater, bietet regelmäßig Sprechstunden an.

Zum einen werden von uns Gespräche mit ihm und Schülerinnen und Schülern organisiert, zum anderen können Sie persönlich Kontakt zu ihm aufnehmen:

Telefon: 0800 455 5500, Mailkontakt: Ludwigshafen.151-U25@arbeitsagentur.de

Frau Hentz, unsere Berufseinstiegsbegleiterin, und Herr Tausch, unser Übergangscoach, arbeiten intensiv mit Schülerinnen und Schülern. Sie auch sind gerne bereit „allgemein“ zu helfen, falls es z. B. Schwierigkeiten geben sollte, eine Praktikumsstelle zu finden.

Handwerkskammer

Herr Damm vermittelt Praktikumsstellen und Ausbildungsstellen passgenau, unterstützt die BO unserer Schule, nimmt z.B. an Elternabenden teil.

pdamm@hwk-pfalz.de

Industrie- und Handelskammer

Frau Lochner vermittelt Praktikumsstellen und Ausbildungsstellen und unterstützt die BO-Maßnahmen an unserer Schule.