Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören.
(Chinesische Weisheit)

 

 

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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

 

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Englischsprachiges Theaterstück an der Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim


Dieses Mal war die Mittelstufe an der Reihe, ihre Englischkenntnisse unter Beweis zu stellen. Das White Horse Theatre war zu Gast bei den 7. und 8. Klassen der Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim (PGRS+), ein pädagogisches Tourneetheater, das ausschließlich englischsprachige Stücke an deutschen Schulen aufführt. Zur Aufführung kam mit „All’s Well That Ends Well“ eine Komödie von Shakespeare, die zu diesem Zweck in ein etwas moderneres Englisch umgeschrieben worden war. Sie erzählt die Geschichte von Helena und ihrer Entschlossenheit Bertram zu heiraten - egal welche Gefahren oder Schwierigkeiten sich ihr in den Weg stellen. Das Drama benutzt überraschende Elemente, um unterschiedliche Aspekte von Beziehungen zu untersuchen, ein Thema das dichter nicht an den Interessen der Jugendlichen sein konnte. Werden Helena und Bertram letzten Endes zusammen sein? Falls sie es sein sollten, wird alles gut gehen? Spätestens als eine Lehrerin als mögliche Braut auf die Bühne geholt wurde, hatte das Ensemble das Interesse seines Publikums restlos gewonnen!

 



Die Mittelstufeschülerinnen und –schüler folgten
dem englischsprachigen Stück hochkonzentriert, ...

 




… vor allem als Lehrerin Stefanie Köhl
plötzlich zur Braut der Hauptfigur wurde!

 

 

 



Text und Fotos: Markus Jung

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim führt Kompetenzanalyse Profil-AC durch


Einen Schultag der gänzlich anderen Art erlebten Schülerinnen und Schüler der Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim (PGRS+) im Rahmen der Kompetenzanalyse Profil-AC. Statt Mathematik und Englisch standen das Bauen einer Murmelbahn oder das Basteln einer 3D-Geburtstagskarte auf dem Stundenplan. Und dass sie dabei von ihren Lehrkräften genau beobachtet wurden, machte diese Aufgaben sicherlich nicht einfacher!

Ziel des Verfahrens ist es, grundlegende Fähigkeiten und Stärken der Jugendlichen zu erkennen, um sie im Anschluss zielgerichtet in ihrer persönlichen beruflichen oder schulischen Orientierung beraten zu können. Deshalb steht am Ende ein ganz individuelles Kompetenzprofil. Auf dessen Grundlage werden die Jugendlichen dann von einem Coach und der Bundesagentur für Arbeit unterstützt werden. In welche schulische oder berufliche Richtung sie sich dabei beraten lassen, hängt ganz von ihren Interessen und Stärken ab - und nun auch von den Ergebnissen der Kompetenzanalyse.

 



Nicole baut aus Schaschlikspießen und Knete ein Haus, …

 

 


… während sich Sarah an einer 3D-Geburtstagskarte versucht.

 

 

 

 

Text und Fotos: Markus Jung

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim richtet Berufs- und Studienorientierungstag aus


Was tun nach der Schule? Sollte man in eine Berufsausbildung gehen? Oder lieber weiter die Schule besuchen? Aber welcher Beruf, welche Schule passt am besten zu mir? Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt? Bei ungefähr 230 Ausbildungsberufen und einer schwer überschaubaren Schullandschaft bestimmt keine einfachen Fragen!

Um ihren Schülerinnen und Schülern diese Entscheidungen zu erleichtern, lud die Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim (PGRS+) bereits zum zehnten Mal zum Berufs- und Studienorientierungstag ein. Dabei treffen Jugendliche der Jahrgänge acht bis zehn auf Unternehmen und Schulen der Region, um den nächsten Schritt der Berufsorientierung anzubahnen. Der siebte Jahrgang geht den umgekehrten Weg und besucht Unternehmen vor Ort zu Betriebsbesichtigungen. Da die PGRS+ sowohl die Berufsreife als auch den Qualifizierten Sekundarabschluss I anbietet, sind die Interessen der Absolventinnen entsprechend unterschiedlich. Um dem gerecht zu werden, umfasst die Auswahl der Gäste und der besuchten Betriebe ein breites Spektrum.

Zur Schullaufbahnberatung waren gleich mehrere weiterbildende Schulen vor Ort. Die Berufsbildenden Schulen aus Ludwigshafen und Speyer informierten über die Bildungsgänge ihrer Beruflichen Gymnasien, die mit verschiedenen Schwerpunkten zur Allgemeinen Hochschulreife führen. Die Fachoberschulen aus Haßloch und Schifferstadt stellten ihr Modell vor, in nur zwei Jahren eine Allgemeine Fachhochschulreife zu erwerben. Und die IGS Speyer rundete das Angebot ab.

Im Bereich der Berufsorientierung lieferten die Industrie- und Handelskammer Pfalz und die Handwerkskammer der Pfalz allgemeine Informationen und stellten ihre Unterstützungsangebote vor. Konkreter wurde es bei den Unternehmen selbst. Die Flugzeugwerke Aeorspace Speyer, TE Connectivity Speyer, die Technischen Werke Ludwigshafen, die Deutsche Rentenversicherung und viele weitere Unternehmen stellten eine Vielzahl unterschiedlicher Ausbildungsberufe vor.

Bestens informiert verließen die jungen Erwachsenen für diesen Tag ihre Schule und sind nun gefordert, ihre weitere Schul- oder Berufslaufbahn aktiv voranzutreiben.

 

 


Es präsentierten sich neben kaufmännischen …

 

 


… auch viele technische Berufe.

 

 


Viele Schülerinnen und Schüler der PGRS+ wollen aber auch das Abitur erreichen:
hier informiert die BBS Neustadt über ihre Möglichkeiten

 

 

 

 

Text und Fotos: Markus Jung

 

 

 

 

 

 

 

Die Peter-Gärtner-Realschule plus lädt die Böhl-Iggelheimer Grundschulen zu ihrem Aktionstag ein


Im Zentrum des Aktionstages der Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim (PGRS+) steht alljährlich das Minispielfeld der Schule, ein Geschenk des Deutschen-Fußball-Bundes anlässlich der Fußball-WM in Deutschland 2006. Zu diesem Anlass laden die Schülerinnen und Schüler der PGRS+ die dritten Klassen der Johannes Fink Grundschule Böhl und der Jakob-Heinrich-Lützel Grundschule Iggelheim ein. Für ihre kleinen Gäste gestaltet die Schulgemeinschaft dann einen Vormittag voller Spaß, Spiel und Unterhaltung. Kistenklettern, Tanzen und Sackhüpfen zählen dabei zu den absoluten Favoriten der Grundschülerinnen und Grundschüler. Die PGRS+ nutzt diese Gelegenheit aber auch, um an ihr soziales Engagement zu erinnern. Die AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erinnert mit Anne Frank daran, dass sie ihr besonderes Augenmerk seit Jahren auf Rassismus und Ausgrenzung legt. Und der Verein „Ökumenischer Hungermarsch Böhl-Iggelheim“, den die PGRS+ traditionell mit verschiedenen Aktionen unterstützt, bekommt Gelegenheit, auf das Projekt der diesjährigen Aktion hinzuweisen, den Bau eines Hauses für misshandelte Frauen und behinderte Kinder in Peru – am Aktionstag wurden bereits erste Gelder dafür gesammelt.

 


Die PGRS+ erinnert als „Schule ohne Rassismus
– Schule mit Courage“ an Anne Frank

 


Auch 2019 wird die PGRS+ am Böhl-Iggelheimer Hungermarsch teilnehmen

 


Den Abschluss des Festes bildete eine improvisierte Tanzeinlage
– die Jugendlichen hatten sichtlich Spaß dabei

 

 

 

Text und Fotos: Markus Jung

 

 

 

 

 

 

 

Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim überreicht Spendenscheck an “Hilfe für Sri-Lanka West e. V.“


Bereits zum vierzehnten Mal spendete die Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim (PGRS+) gemeinsam mit ihrem Förderverein Einnahmen ihres Adventsbasars an den Verein "Hilfe für Sri Lanka West e. V." aus Neustadt. Dazu steuerten alle Klassen 10% ihrer Gewinne bei, Schülerschaft und Kollegium führten eine Sammlung durch und der Förderverein rundete den Betrag schließlich großzügig auf. So konnte sich die Kassenwartin des Vereins Juliane Rieder in diesem Jahr über eine Spende von mehr als 3000,- Euro freuen. Überreicht wurde die stolze Summe von den Schülersprechern Marvin Scholl und Daniel Fernando da Silva Guimaraes sowie Schulleiterin Elisabeth Kasprowiak. Juliane Rieder konnte bei dieser Gelegenheit von der Verwendung der letztjährigen Spende der PGRS+ berichten. Mit dem Geld wurde unter anderem der regelmäßige Einsatz eines Physiotherapeuten an einer Behindertenschule finanziert, ein Spielplatz für einen Kindergarten gebaut, Spielgeräte einer Schule repariert, Schuluniformen gekauft und Förderunterricht für mittellose Kinder finanziert. Allesamt Projekte, die nun dank der Großzügigkeit der Schulgemeinschaft der PGRS+ weitergeführt und sogar deutlich intensiviert werden können.

 

 


Die Schülersprecher Marvin Scholl (l.), Daniel Fernando da Silva Guimaraes,
Juliane Rieder und Schulleiterin Elisabeth Kasprowiak (r.) freuen sich gemeinsam
über die großzügige Spende der Schulgemeinschaft der PGRS+

 

 

 

 

Text und Foto: Markus Jung